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Registrierkassengesetz: Die Vorteile einer Softwarelösung


Die neue Registrierkassenpflicht in Österreich kommt zwar zum 1. Januar 2016 – aber nur häppchenweise. Damit kommen bei betroffenen Unternehmen viele Fragen auf: Was bedeutet das für meinen Betrieb? Welche Registrierkassenlösung ist die beste für mich? Welchem Registrierkassen-Hersteller kann ich vertrauen? Das Registrierkassengesetz in kleinen Scheibchen sorgt weniger für Erleichterung, dafür aber mehr für Verwirrung. Gerade in der ersten Zeit müssen sich alle Beteiligten wohl auf viele Veränderungen einstellen.

Für die Gesetzeslage heißt das:

Straffreiheit beim Registrierkassengesetz Betriebe bekommen sechs Monate Gnadenfirst

Ab sofort bekommen Unternehmen in bei der Einführung der neuen Registrierkassen in Österreich eine Schonfrist von 6 Monaten. Offiziell tritt das neue Registrierkassengesetz zum 1. Januar 2016 in Kraft. Demnach müssen alle Unternehmen, die mehr als 15.000 Euro im Jahr und davon über 7.500 Euro in Bar umsetzen, ein neues elektronische Registrierkassensystem einführen. Bei Bargeschäften müssen Betriebe darüber hinaus nach der Belegerteiligungsverpflichtung über die Registrierkasse auch Quittungen an die Kunden ausgehändigen.

Smarte Softwarelösung für die neue Registrierkassenpflicht So können Sie bei der Anschaffung einer Registrierkasse sparen


Die österreichische Regierung hat mit dem neuen Gesetzt zur Registrierkassenpflicht dem Mehrwertsteuerbetrug den Kampf angesagt. Ab dem 1. Januar 2016 ist das neue Gesetz gültig. Zur Kasse gebeten werden Unternehmen, die einen Jahresumsatz von über 15.000 Euro oder Barumsätze von mehr als 7.500 Euro pro Jahr aufweisen. Das betrifft viele Branchen, vom Frisörsalon über die Gaststätte bis hin zur Anwaltskanzlei und zur Arztpraxis. Der Staat hofft, dass durch die strikte Überprüfung 900 Millionen Euro mehr pro Jahr in die Steuerkassen gespült werden.