Registrierkassengesetz: Die Vorteile einer Softwarelösung


Die neue Registrierkassenpflicht in Österreich kommt zwar zum 1. Januar 2016 – aber nur häppchenweise. Damit kommen bei betroffenen Unternehmen viele Fragen auf: Was bedeutet das für meinen Betrieb? Welche Registrierkassenlösung ist die beste für mich? Welchem Registrierkassen-Hersteller kann ich vertrauen? Das Registrierkassengesetz in kleinen Scheibchen sorgt weniger für Erleichterung, dafür aber mehr für Verwirrung. Gerade in der ersten Zeit müssen sich alle Beteiligten wohl auf viele Veränderungen einstellen.

Für die Gesetzeslage heißt das:

  • Einzelne Details und Regelungen zur Registrierkasse werden erst nach und nach eingeführt oder nachgebessert.

Für Registrierkassenhersteller heißt das:

  • Sie können derzeit nur vorläufige Lösungen anbieten.

Für Unternehmen heißt das:

  • Sie können ihr Registriersystem nur schrittweise an das neue Gesetz anpassen und müssen sich eventuell auf teure Updates und Wartungen einstellen. Die Wahl des Herstellers wird also zur Vertrauensfrage.

Smarte und kostengünstige Softwarelösung statt neue Registrierkassen-Systeme

Es gibt verschiedene Lösungsmodelle, um Ihren Betrieb für das neue Registrierkassengesetz und die Belegerteiligungsverpflichtung fit zu machen.

  1. Sie investieren in ein geschlossenes System. Hier erhalten Sie eine Registrierkasse, die dazugehörige Software sowie einen Bondrucker direkt aus einer Hand. So erneuern Sie zwar Ihr komplettes System, müssen aber auch hohe Kosten für Soft- und Hardware sowie die Installation einkalkulieren. Ein weiteres Problem: Spätestens ab 2017, wenn der neue Manipulationsschutz eingeführt wird, braucht Ihr System ein Update. Selbst mit einem Wartungsvertrag kann dies mit Installationskosten eine teure Angelegenheit werden.
  2. Sie setzen auf ein offenes System. Das hat den Vorteil, dass Sie nur neue Software (und eventuell noch einen Bondrucker) an Ihr bestehendes System anpassen müssen. Dies ist kostengünstiger, aber auch hier können die Software-Installation und spätere Updates kostenspielig werden.
  3. Sie vertrauen einer cleveren Softwarelösung, wie der Registrierkassensoftware von PocketBill.Gerade bei der schrittweisen Einführung neuer Regelungen ist eine solche Softwarelösung am flexibelsten, da Gesetztesänderungen ohne viel Mühe direkt eingebaut werden können. Eine solche Softwarelösung¨kommt außerdem gänzlich ohne neue Hardware. Sie wird stattdessen ganz einfach direkt an Ihr Smart-Device gekoppelt.

PocketBill bietet Ihnen Antworten auf Ihre Fragen zur Registrierkassenpflicht

Eine Softwarelösung wie PocketBill hat gleich mehrere Vorteile:

  • Sie müssen sich keine teure neue Hardware zulegen: Die Software von PocketBill verwandelt Ihren PC, Ihr Tablet oder sogar Ihr Smartphone in eine Registrierkasse, die allen Anforderungen des neuen Gesetzes entspricht.
  • Die Kosten für einen Bondrucker entfallen: Mit der Software von PocketBill drucken Sie Ihre Belege einfach auf Ihrem eigenen Drucker aus.
  • Da Sie keine neue Hardware erwerben, müssen Sie Sich auch nie Gedanken um eine Wartung Ihrer Geräte machen.
  • Bei technischen Problemen kann das Softwareupdate einfach eingespielt werden, Sie haben somit keinen Aufwand und auch keine Kosten für Techniker.
  • Auch komplizierte Anforderungen wie etwa die exakte Warenbezeichnung bei jedem Barkauf, wird mit PocketBill selbst für Marktstände oder kleine Betriebe machbar.
  • Ab 2017 kann die neue Sicherheitsrichtlinie zum Manipulationsschutz problemlos eingespielt werden. PocketBill erfüllt also alle Gesetzesanforderungen – und Sie sparen dabei bares Geld.
  • Günstig, zuverlässig, flexibel und einfach – das sind die Stärken von PocketBill. Mit dieser Softwarelösung sind Sie bestens für das neue Registrierkassengesetz aufgestellt.